Beziehungsfelle - Hundeverhaltenstherapie Berlin
Hilfe für Hund und Halter

Hundeverhaltenstherapie, Verhaltensberatung und
Ernährungsberatung in Berlin und Brandenburg

Verhaltenstherapie

beeinhaltet verhaltenstherapeutische Maßnahmen zur Änderung von gesundheitsschädigendem Verhalten:

  • Stereotypien und Zwangshandlungen
  • Störung der Impulskontrolle
  • Angst/Phobien
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Unterwürfiges Urinieren
  • Antriebslosigkeit/Appetitlosigkeit
  • Körperliches Unwohlsein und Symptome, die nicht auf krankhafte organische Befunde zurückzuführen sind

Verhaltensberatung

beschäftigt sich mit Verhaltensweisen, die normal arttypisch beginnen, jedoch mit zunehmender Heftigkeit zu einem Problem im Zusammenleben von Hund und Halter führen können. Sie haben keine Relevanz für die Gesundheit, verursachen aber soziale Konflikte oder lassen Interaktionen mit der Umwelt zum Problem werden.

  • Zerstörerisches Verhalten beim Alleinsein
  • Aggression gegenüber Artgenossen, Fremden und Kindern
  • Probleme bei Leinenführigkeit
  • Betteln am Tisch
  • Jagdverhalten/Streunen

Ernährungsberatung

Die richtige Ernährung ist ein entscheidender Faktor für einen ausgeglichenen Hund und ein langes gesundes Leben – und sie beeinflusst das Verhalten Ihres Tieres. Ich berate Sie zu Themen wie:

  • Fütterung in unterschiedlichen Lebensstadien
  • Probleme in der Verträglichkeit/Allergien
  • Spezielle Ernährung bei Diäten, wenn beispielsweise eine Nieren-, Leber- oder Herzkrankheit diagnostiziert wurde
  • Erstellen von Ernährungsplänen
  • Bedarfsberechnung von Futter/Begleitung bei Ernährungsumstellung und Diäten
  • Missverständnisse und Modetrends

"Die Liebe zum Hund soll uns nicht verleiten, ihn zu vermenschlichen. Wir schaden ihm damit, indem wir etwas voraussetzen, was er nicht sein kann – ein Mensch."

Ingrid Seupel in „ABC der Hundehaltung“

Denise Schreiber, Hundeverhaltenstherapeutin Königs Wusterhausen / Berlin

Denise Schreiber,
Hundeverhaltens­therapeutin

Der Hund ist unser bester Freund ...

… nur machen wir es ihm nicht einfach, dies auch sein ganzes Hundeleben lang zu sein. Heute ist es nicht mehr die Aufgabe des Hundes, mit uns jagen zu gehen oder Haus und Hof zu bewachen. Er ist ein vollwertiges Familienmitglied, Partner oder Kindersatz. Und unser Alltag ist immer erfolgsorientierter, hektischer und lauter geworden.

Wir Menschen haben uns diesen Alltag selbst geschaffen und können selbst entscheiden, welche Dinge wir wie und wann tun. Der Hund hat diese Möglichkeit nicht. Er bemüht sich nach allen Kräften, Tag für Tag zu erfüllen, was wir von ihm erwarten. Deshalb ist es unsere Aufgabe, dem Hund Sicherheit, Struktur und Verlässlichkeit zu vermitteln und damit auch seine Grundbedürfnisse zu erfüllen.

Verhaltensauffälligkeiten entstehen nicht, weil der Hund uns ärgern möchte, sondern weil er ein Problem hat. Man muss dies erkennen und sich Zeit nehmen, daran zu arbeiten. Wir leben mit unserem Hund in einer sozialen Gemeinschaft und es ist unsere Pflicht, unseren Teil zu dieser Gemeinschaft beizutragen.

Geben Sie Ihrem Hund wieder Orientierung und Verlässlichkeit, damit er das sein darf und kann, was er so gerne sein möchte: Ihr bester Freund.

Als studierte HundeVerhaltensberaterin mit den Schwerpunkten Verhaltenstherapie und Ernährungsberatung helfe ich Ihnen und Ihrem Hund gerne dabei, wieder zu solch einer harmonischen, sozialen Gemeinschaft zusammenzuwachsen.

Beratung und Therapie für alle Felle

Wie Therapie und Beratung ablaufen

Genau so individuell wie Hund und Halter sind auch die alltäglichen und nicht-alltäglichen Probleme. Um Ihnen und Ihrem Tier helfen zu können, braucht es eine ausführliche Anamnese, ein Kennenlern/Erstberatungs-Gespräch, eine Beobachtung der alltäglichen Situation, in der das Problem auftritt (Zuhause, im Auto oder auf dem täglichen Spaziergang) und ein ausführliches Analysegespräch. Daraufhin erstelle ich dann einen individuellen Therapieplan.

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Anamnese, Erstberatung, Kennenlernen

Sie erhalten von mir einen detaillierten Fragebogen zugesandt, der mir bereits im Vorfeld wichtige Informationen über Ihren Hund und Sie und ihr Zusammenleben gibt. Dadurch habe ich die Möglichkeit, mich zielführend auf mein erstes Gespräch mit Ihnen vorzubereiten. Im ausführlichen Beratungsgespräch stehen Sie als Halter/Halterin im Vordergrund. Sie schildern mir, welche Probleme es im Alltag mit Ihrem Hund gibt.

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Alltagsbeobachtung, Analyse, Trainings- oder Therapieplan

Nach unserem ersten Beratungsgespräch können Sie einen Termin für eine Begleitung in einer entsprechenden Alltagssituation mit mir vereinbaren. Im Anschluss erfolgt eine ausführliche Analyse und ich erstelle einen Trainings- bzw. Therapieplan in schriftlicher Form. So haben Sie immer den Überblick über meine Vorschläge und Empfehlungen.

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Betreuung während des Trainings/der Therapie

Selbstverständlich haben Sie zwischendurch immer die Möglichkeit mich zu kontaktieren, sollten Fragen oder Unklarheiten auftreten. Wir vereinbaren dann einen Telefontermin, bei dem ich mir nur für Sie Zeit nehme und wir uns konzentriert austauschen können.

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Abschlussgespräch

Über ein abschließendes Gespräch am Ende unserer Zusammenarbeit würde ich mich sehr freuen. Ihre Rückmeldung zu Ergebnissen und Erfolgen hilft mir, meine Therapie- und Trainingsangebote zu optimieren. Und natürlich bin ich auch daran interessiert, wie es Ihnen und Ihrem Tier am Ende der Therapie geht und was sich im Alltag verändert hat.


Kurse & Termine



ERZIEHUNG

Welpenkurs

Die ersten Wochen des Hundes sind wegweisend für ein ganzes Leben. Deshalb arbeiten wir in Gruppen von nicht mehr als 6 Hunden und stimmen das Spielverhalten der kleinen „Racker“ aufeinander ab. Acht Wochen lang werden wir spielerisch und individuell den Grundstein für einen ausgeglichenen und friedlichen Hund legen.

Themen der Übungsstunden ▶

Kosten je 60-Minuten-Einheit: 10 €
Für Hunde in der 8.–16. Woche
Samstags 10 Uhr · offener Kurs, findet immer statt

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Junghundekurs

In erster Linie geht es um ein entspanntes Zusammenleben und nicht um sturen Grundgehorsam. Eine einstudierte „Choreografie“ spiegelt nicht den Alltag. Mit Hilfe von hundlicher Kommunikation, richtig eingesetzter Körpersprache und dem Wissen um seine Bedürfnisse werden wir lernen sinnvolle Regeln im Alltag aufzustellen und ganz easy durchzusetzen.

Themen der Übungsstunden ▶

Kosten je 75-Minuten-Einheit: 15,-€
Für Hunde ab dem 4. Monat
Mittwochs 15 Uhr (geschlossener Kurs) und Samstags 11:15 Uhr (offener Kurs, findet immer statt)

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Intensivkurs Leinenführung

„Zieh doch nicht so an der Leine“ oder „Mit meinem Hund spazieren zu gehen macht gar keinen Spaß, der zieht und zerrt wie ein Doofer, dabei haben wir versucht, ihm von Anfang an beizubringen, dass er vernünftig an der Leine läuft.“ So oder so ähnlich hört man es von vielen Hundehaltern wenn es um die Frage geht: „Was möchtest Du am liebsten bei deinem Hund verändern?“ Genau darum geht es in diesem Kurs.

Kursbeschreibung ▶

Kosten je 75-Minuten-Einheit: 15,-
Samstags 13 Uhr · Start nächster Kurs: 10. Februar 2018

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Benimm-Dich-Kurs

In diesem Kurs geht es um ein gutes Benehmen des Hundes im Alltag und ein dem Hund angepasstes Handling durch den Hundehalter – es wird Sitz und Platz gelehrt, die Führung steht  jedoch im Vordergrund.

Themen der Übungsstunden ▶

Kosten je 90-Minuten-Einheit: 25 €
Samstags 14:00 Uhr · Start nächster Kurs: 14. April 2018

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Intensivkurs Rückruf

Sei der Spaß, nicht die Bremse! Für einen sicheren Rückruf ist ein Training mit verschiedenen Situationen, verschiedenen Ablenkungen und wechselnden Orten nötig. Ich zeige Dir, wie Du es schaffst, dass Dein Hund mit Freude zurückkommt.

Kursbeschreibung ▶

Kosten je 75-Minuten-Einheit: 15 €
Samstags 14:30 Uhr · Start nächster Kurs: 10. Februar 2018

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Anti-Giftköder-Kurs

Wenn er etwas vom Boden aufnehmen möchte, versuchen die Menschen meist erst einmal, ihren Hund zu bestrafen. Sie schimpfen laut „Nein!!“ oder „Pfui!“ und reißen ihm alles aus dem Maul, was er schon aufgenommen hat. Da diese Strategie nicht in allen Situationen funktioniert, werden wir in diesem Kurs lernen, nicht in Panik oder Ärger zu geraten, wenn der Hund etwas aufnimmt, sondern systematisch an diesem Verhalten arbeiten.

Kursbeschreibung ▶

Kosten je 60-Minuten-Einheit: 10 €
Samstags 16 Uhr · Start nächster Kurs: 7. April 2018

Sie wollen teilnehmen?

 

Für alle Erziehungskurse gilt: Wir lernen in kleinen Gruppen von maximal 6 Mensch-Hund-Teams, um individuell auf Hund und Halter eingehen zu können.

FREIZEIT

Crossdogging

Nicht exzessiv trainieren, sondern eine vielseitige Beschäftigung schaffen lautet die Devise. Crossdogging ist ein kreatives Angebot für Menschen die Freude daran haben, an ihrem Hund ungeahnte Talente zu entdecken und zu erproben.

Kosten je 75-Minuten-Einheit: 10 €
Mittwochs 17 Uhr · Start nächster Kurs: 21. Februar 2018

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Longieren

„Nähe durch Distanz oder Distanz schafft Nähe“ Das körpersprachliche Longieren mit Hund ist eine einzigartige Möglichkeit, die Kommunikation und Verbundenheit zwischen Hund und Mensch herzustellen, zu verbessern und zu festigen.

Kosten je 75-Minuten-Einheit: 10 €
Samstags 17:30Uhr · Start nächster Kurs: 17. Februar 2018 

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Erlebnis-Spaziergänge

Zu immer wechselnden Themen treffen wir uns in Zeuthen und Umgebung um in der Gruppe gemeinsam an Herausforderungen wie Leinenführigkeit, Rückruf, Impulskontrolle, Hundebegegnungen und vielem mehr zu arbeiten.

Kosten je 90-Minuten-Einheit: 15 €
jeden 3. Sonntag im Monat 11 Uhr

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Krimitour „Schnüffeldetektive“

Ein Abenteuerspaziergang mit dem Hund, bei dem knifflige Aufgaben im Team zu meistern sind. Denn gemeinsame Erlebnisse stärken die Bindung!

Dauer: ca. 2 Stunden · Kosten: 15 €
nächster Termin Sonntag 11.03.2018 14 Uhr 

Sie wollen teilnehmen?

 

Für alle Kursangebote sind Anmeldungen erwünscht, um entsprechend planen und den jeweiligen Kurs strukturieren zu können. 

Die Erziehungskurse und Freizeitangebote finden auf dem Gelände der Hundefreunde Schulzendorf e.V. Pfarrgelände 1 in 15732 Schulzendorf statt.

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Denise Schreiber, Hundeverhaltenstherapeutin Königs Wusterhausen / Berlin

Hoffnung für alle Felle: Ich spende eine Erstberatung und zwei Beratungstermine

Sie sind Hundehalterin oder Hundehalter und können sich aufgrund Ihrer sozialen und finanziellen Lage keine Hundeverhaltenstherapie leisten? Alle zwei Monate bekommt ein besonderes „Härtefell“ eine Erstberatung und zwei weitere Beratungstermine – kostenfrei. Bewerben Sie sich jetzt mit der Schilderung Ihres Falls unter –
post@www.beziehungsfelle.de

Sie haben Fragen, möchten einen Termin zur Erstberatung vereinbaren oder möchten an einem Kurs teilnehmen?

Schreiben Sie mir jetzt eine Nachricht oder rufen Sie mich an!






Kontakt Denise Schreiber, Hundeverhaltenstherapie Berlin / Königs Wusterhausen

0175 240 00 80

Bei Fragen oder Terminwünschen

Sollten Sie mich telefonisch nicht erreichen, hinterlassen Sie mir bitte eine Nachricht – ich rufe Sie gerne zurück!

  • Wie lernen Hunde
  • Aufmerksamkeit bekommen und halten
  • Rückruf
  • Auf Decke schicken
  • Richtig spielen
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  • Hundebegegnungen
  • Rückruf
  • Entfernungsarbeit
  • Aufgaben zur Wiederholung
Ein Leinenkurs über 8 intensive Einheiten für alle die es wirklich wissen wollen!
Warum ziehen Hunde an der Leine?
Die Antwort ist einfach: Weil es aus Sicht des Hundes noch immer so ist, dass es ihm einen Vorteil verschafft. Man wundert sich oft, dass die Französische Bulldogge, trotz fast heraus quellender Augen und der Labrador Retriever trotz offensichtlicher Luftnot durch das Ziehen, noch immer zieht. Aber aus Sicht des Hundes ist es trotz allem so, dass er glaubt, den Weg vorzugeben. Es ist gar nicht so kompliziert wie manch ein Hundehalter denken mag,
Hunde von der Leinenführigkeit zu überzeugen; jedoch sind zwei wichtige Dinge notwendig:
Der „Konsequenz-Knopf“ und der „Ist-Mir-Egal-Knopf beim Menschen.
Für alle die wissen wollen was sich dahinter verbirgt und den „Traum“ noch nicht aufgegeben haben, mit ihrem Hund entspannt an lockerer Leine spazieren zu gehen, ist dieser Intensiv Kurs genau das Richtige.
  • 3 intensive Einheiten zum Thema „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“
  • kleine „Zwischenprüfung“ zur Kontrolle des Erlernten
  • 3 intensive Einheiten zum Thema „Rückruf“ und „Impulskontrolle“
  • kleine „Zwischenprüfung“ zur Kontrolle des Erlernten
  • 3 intensive Einheiten zum Thema „Leinenführung“
  • kleine „Zwischenprüfung“ zur Kontrolle des Erlernten
  • 3 intensive Einheiten zum Thema „Führen & Folgen“
  • kleine „Abschlussprüfung“ zur Kontrolle des Erlernten
6 Termine zum Aufbau und vor allem zur Festigung der Königsdisziplin Rückruf an verschiedenen Orten in verschiedenen Ablenkungsszenarien
Die Aussagen sind immer die Gleichen, egal in welcher Region Deutschlands Ihr fragt: „Mein Hund kommt, wenn ich ihn rufe, außer….“. Nach weiteren Nachfragen wird schnell klar, dass die Hundehalter zwar fleißig am Rückruf arbeiten, jedoch die Situationen nicht verändern oder steigern. Die Menschen steigern in der Regel die Entfernung, jedoch selten die Ablenkung. Und genau hier setzt dieser Kurs an.
Unter dem Motto: „Sei der Spaß und nicht die Bremse“ zeige ich Dir, worauf es ankommt: Dass sich ein freudiges Zurückkommen zum Halter für den Hund in allen Situationen lohnt.
5 Termine in denen wir unseren Staubsaugern zuverlässig beibringen, in Zeiten von absichtlich ausgelegten Giftködern, nicht alles aufzunehmen und hinunter zu schlingen was sie am Wegesrand/auf Wiesen/Feldern finden.
Meistens versuchen die Menschen erst einmal, ihren Hund zu bestrafen, wenn er etwas vom Boden aufnehmen möchte. Sie schimpfen laut „Nein!!“ oder „Pfui!“ und reißen ihm alles aus dem Maul, was er schon aufgenommen hat. Diese Strategie funktioniert auch in einem gewissen Sinne, nämlich dann, wenn sie einen Hund haben, der sich davon beeindrucken lässt und nur dann, wenn die Halter sehen, dass ihr Hund etwas aufnimmt. Das Problem ist: Der Hund lernt dadurch nicht, dass er nichts vom Boden aufnehmen soll. Er lernt nur, dass er zwar etwas aufnehmen kann, aber nicht dann, wenn der Halter gerade in der Nähe ist und das sieht. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass der Hund im Laufe der Zeit immer schneller und geschickter wird, wenn es darum geht, etwas Fressbares vom Boden zu erbeuten, denn er hat damit ja auch immer wieder Erfolg. Und wenn der Halter gar nicht sieht, dass der Hund etwas fressen möchte, ist das ganze Training mit „Nein“ und „Pfui“ sowieso für die Katz, denn dann frisst der Hund in aller Seelenruhe das, was er findet, denn er hat ja nie gelernt, dass es sich für ihn lohnt, wenn er das Gefundene nicht gleich herunterschlingt. Deswegen ist es wichtig, den Haltern beizubringen, nicht in Panik oder Ärger zu geraten, wenn ihr Hund etwas aufnimmt, sondern systematisch an diesem Verhalten zu trainieren.